Kleinbootmeisterschaft in Köln

Mai 9th, 2007

Mit hohen Erwartungen sind wir nach Köln angereist und wollten nach der letztjährigen Bronzemedaille zeigen, dass wir diese Saison noch einen Schritt weiter gekommen sind. Gleich zu Beginn erwischten mein Partner Martin und ich einen sehr schweren Vorlauf, wo wir allerdings zum Weiterkommen auch nur Rang vier belegen mussten. Wir erreichten den dritten Platz mit einer Länge zur Spitze. Es war sehr kontrolliert wobei wir die ersten 1000m Probleme mit der Rhytmusfindung hatten. Nach dem neuen Modus sollten wir nun den dritten Rang erreichen um unter die ersten 12 zu gelangen. Wieder war das Glück nicht auf unserer Seite und hatten das mit Abstand schwerste Viertelfinale. Wir kamen über einen vierten Platz nicht hinaus und schieden sehr knapp aus. Die drei anderen Viertelfinale hätten wir mit dieser Zeit klar gewinnen können und ein Weiterkommen hätte hier nie in Frage gestanden. Die restlichen zwei Läufe dominierten wir nach Belieben und konnten sicher und klar den 13. Platz erreichen. Es war für alle ersichtlich, dass dieses Ergebnis nicht unserem Leistungsstand entsprach, doch unser eigentliches Ziel, nämlich auf den schnellsten Zweier Deutschlands Boden gut zu machen, ist uns auf dieser Regatta nicht gelungen. Allerdings verfügen wir noch über Reserven, sowohl physisch als auch technisch, die uns am 18-20 Mai in Essen bei der ersten internationalen Regatta helfen sollten unseren Stern wieder zum Glänzen zu bringen. 


Erste Standortbestimmung

April 1st, 2007

Die erste Standortbestimmung gab es bei der Langstrecke über sechs Kilometer in Leipzig. Ich war bis Mitte der Woche noch nicht wieder voll auf der Höhe, da aufgrund der Magenprobleme nach Kraft und Spritzigkeit fehlten. Wir konnten die Langstrecke offiziell als Achte, wobei bei einem Boot vor uns die Zeit sehr fraglich war, dann also sogar als Siebte beenden. Das Boot lief sehr rund und harmonisch, doch merkte man, dass die Form noch nicht ganz stimmte. Im Vergleich zu unseren Trainingspartnern wurde deutlich, dass wir unser Potenzial noch nicht voll ausnutzen konnten


Jetzt wird es ernst

März 26th, 2007

Am Wochenende steht der Langstreckentest in Leipzig an, wo die Nationalmannschaft ein erstes Ranking ausfährt. Martin und ich sind gerade aus einem dreiwöchigen Trainingslager aus Varese in Italien zurückgekehrt, wo wir mit drei Trainingseinheiten pro Tag nochmals die Grundlagen für die Saison gelegt haben. Ich denke wir konnten uns technisch und körperlich weiterentwickeln und starten optimistisch in die Saison. Zurzeit kämpfe ich noch ein wenig mit Bauchproblemen, die mit nach Deutschland gebracht habe.

In Italien konnten wir uns ein wenig mit dem Männerachter der Schweiz anfreunden. Wenn die Jungs nur halb so gut rudern wie sie pokern, kann sich der Deutschlandachter warm anziehen.

Außerdem trafen wir Tim Foster, Schweizer Head Coach und Olympiasieger im legendären britischen Vierer ohne um Sir Steven Redgrave. Er gab uns ein paar interessante Einblicke und hatte stets ein paar aufmunternde Worte für uns übrig.


Es geht los

Januar 9th, 2007

Eine neue Internetpräsenz ist entstanden und mein Dank gilt meinem Freund Gernot Weber.

Bei mir gibt es zur Zeit wenig Neues. Ich befinde mich mit meinem Zweierpartner Martin Veit vom Mannheimer Ruderclub im Wintertraining und wir versuchen die Grundlagen für die neue Saison zu schaffen. Außer Training, Physiotherapie, Schlafen und Essen geschieht sehr wenig. Die Saison beginnt im April und bis dahin liegen noch ein Kurztrainingslager in Mainz und ein dreiwöchiges Trainingslager in Italien vor uns. Wie pflegt unser Trainer “Mäx” immer zu sagen: “wir müssen die Zeit effektiv nutzen”.


Präsentationsmappe online

Januar 4th, 2007

Diese Mappe wurde zur Präsentation bei Sponsoren erstellt.


Neue Homepage online…

Dezember 21st, 2006